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	<title>Gottlieb Konrad Pfeffel</title>
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	<description>und seine lyrischen Werke</description>
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		<title>Die Tobakspfeife.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 12:08:21 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Poetische Versuche]]></category>

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		<description><![CDATA[» Gott grüß euch, Alter! – schmeckt das Pfeifchen? Weißt her! – Ein Blumentopf Von rothem Thon, mit goldnen Reifchen! – Was wollt ihr für den Kopf?« O Herr, den Kopf kann ich nicht lassen! Er kömmt vom brävsten Mann, Der ihn, Gott weiß es, einem Bassen Bey Belgrad abgewann. Da, Herr, da gab es [...]]]></description>
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		<title>Timanth.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 12:06:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Stolz des Alterthums, Timanth, Versucht es einst den Zevs zu malen. Wild rollt sein Aug und jede Hand Schoß einen Strom von Donnerstralen. Ein Bauer sah ihm gierig zu Und sagte: Warum läßest du Aus jeder Hand ihm Blitze regnen, Mit welcher soll er uns denn segnen?]]></description>
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		<title>Der Pommer und der Kater.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 12:01:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Pommer ward von einem Schusse lahm, Der seinem Herrn, den er beschützen wollte, Verrätherisch das Leben nahm. Unwissend, wie er nun sein Brod gewinnen sollte, Kroch er betrübt bis in die nächste Stadt, An deren Thor ein Kater zu ihm trat, Dem eines Abtes Koch vor wenig Tagen, Weil er ein Rebhuhn stahl, das [...]]]></description>
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		<title>Die Colonie.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 12:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetische Versuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Abdera kam einst vom Strand Des Nils ein Haufe Colonisten. Sie setzten sich in öde Wüsten Und schufen sie zum Weizenland. Das Ding gefiel den Abderiten Und weislich schloß der Magistrat, Die Pflanzer sollten sich vom Staat Ein Merkmahl seiner Huld erbitten. Das Völkchen gieng nicht lang zu Rath. Drey Greise mit gebleichten Haaren, [...]]]></description>
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